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Trailer "Der Hexer" online
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News

Trailer "Der Hexer" online

Der Trailer zu unserer neusten Filmmusik-Produktion, "Der Hexer" von Maja Tschumi, ist jetzt online. Der Kurzdokumentarfilm wurde von der Filmgerberei produziert.

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FeedTheMonkey, Hexer 2

Wild Women - Gentle Beasts auf SRF1

Diesen Freitag 29.7. um 22:25 Uhr läuft auf SRF1 der Dokumentarfilm "Wild Women - Gentle Beasts" von Anka Schmid. Wir haben die Musik dazu gemacht und können den bildgewaltigen Film wärmstens empfehlen.

Website SRF

FeedTheMonkey, Wild Woman Gentle Beasts

Pink Apple Trailer online

Schaut euch den tollen Trailer von Piet Baumgartner für das "Pink Apple Filmfestival" an. Wir durften bei diesem Trailer die komplette Vertonung realisieren.

https://www.youtube.com/watch?v=ksfGjW5-wIo


FeedTheMonkey, Pink Apple

Puppenspiel an der Kurzfilmnacht Zürich

Wir dürfen euch allen mit Freude mitteilen, dass PUPPENSPIEL von Ares Ceylan als Eröffnungsfilm der diesjährigen Kurzfilmnacht in Zürich gezeigt wird.

PUPPENSPIEL wird am 1. April um 20:30h im Arthouse le Paris (Gottfried-Keller Strasse 7, 8001 Zürich) zu sehen sein. Das Ganze findet in Anwesenheit des Regisseurs und des Casts statt. Danach wird er noch im Kino Uto (Kalkbreitestrasse 3, 8004 Zürich) gezeigt. Der Eintritt für die ganze Kurzfilmnacht ist 32 CHF (mit ZKB Karte 27 CHF). 

Hier die Website für genauere Infos bezüglich der Kurzfilmnacht: http://www.kurzfilmnacht.ch/#/zuerich/

Feed The Monkey an der Berlinale

Eine Woche Berlinale, viele gute Filme, darunter auch sehr gute Schweizerfilme! Unsere Tipps:

Kollektivet

Chi-Raq

War On Everyone

Let's Feed the Monkey

What we do

Wir komponieren und produzieren Musik für Film, Theater und Medien, und bieten komplette Audioproduktionen an.

Team

FeedTheMonkey, Affe 1FeedTheMonkey, Domink Website
FeedTheMonkey, Affe 2FeedTheMonkey, Thomi Website
FeedTheMonkey, Affe 3FeedTheMonkey, Roman Website

Dominik Blumer

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Dominik stammt aus einer traditionellen Industriellendynastie. Die Blumer Elm Konserven AG, gegründet von Ehrfried Egger, seinem Urgrossvater mütterlicherseits, in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts, war lange Zeit führend im Bereich Senffrüchte und saure Gurken. Nachdem er mit knapper Not die Matura bestanden hatte, folgte er dem Wunsch seiner Eltern und liess sich in der wirtschaftlichen Hochschule in St.Gallen einschreiben. In den ersten Semesterferien allerdings besuchte er seinen damals 96-jährigen Grossonkel Anatol in Kalifornien. Anatol Blumer hatte es geschafft, in den 1960er Jahren mit seinem Patent auf einen bahnbrechenden neuen Haarspangen-Schliessmechanismus in den USA ein Vermögen zu machen. Die Umstände seines Todes just in der Zeit, in der Dominik ihn besuchte, und die damit verknüpfte merkwürdige Tatsache, dass dieser im Testament zu seinem einzigen Erben ernannt wurde, wurden nie ganz geklärt. Es folgte ein wilde Zeit. Dominik brach das Studium ab, kaufte sich eine Yacht und feierte Parties in Monaco, Saint Tropez und Rio de Janeiro. Selten wurde er nach Mittag ohne seine zum Markenzeichen gewordene Flasche Dom Perignon gesehen. Als er nach Jahren des Überflusses beim Roulette sein Vermögen und sein letztes Rennpferd verjubelt hatte fiel er in eine tiefe Sinnkrise, die ihn zurück in die Schweiz in ein Davoser Sanatorium brachte.

Ausbildung
  • Master Komposition für Film, Theater und Medien - Zürcher Hochschule der Künste
  • Diplom Schauspiel - Hochschule der Künste Bern

Thomi Christ

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Thomi wurde als jüngstes Kind einer Schweizer Diplomatin und eines niederländischen Missionars in Nord-Sumatra geboren. Früh schon entdeckte er seine Leidenschaft für Flamingozucht, was ihm als Kind ein kleines Taschengeld einbrachte. Nebenbei übte er sich im Schalmeispiel, was ihm einen beachtlichen Erfolg im indonesischen Fernsehen bescherte: In der Talentshow „Super Stars of Indonesia“ erreichte er den dritten Platz und warb in Folge für einen international tätigen Zahnhygiene-Konzern.

Als Thomis Grossmutter mütterlicherseits verstarb und ihm ein Haus auf dem Land im Kanton Solothurn vererbte, entschloss er sich, in die Schweiz zu ziehen und eine Karriere als Musiker in Angriff zu nehmen. Nach Jahren vergeblicher Versuche, in die Oboenklasse eines Konservatoriums zu gelangen, entdeckte er die Welt des volkstümlichen Schlagers für sich. Nun gab es kein Halten mehr: Als „Sumatra-Thomas“ wurde er einer breiten Öffentlichkeit bekannt, mit seiner Formation „Der Thömel und die Herzensbrecher“ tritt er häufig auf Hochzeiten, Dorffesten und Firmenanlässen auf.

Roman Lerch

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Die Legende besagt, dass Roman im Norden Frankreichs von einer Schar wilder Gänse im Körbchen liegend aufgefunden worden sei. Die Gänse sollen das schreiende Bündel aufgenommen haben, um es grosszuziehen. Es heisst, er sei die ersten Jahre seines Lebens im Körbchen zwischen Nordfrankreich und Westafrika hin und her transportiert worden.

Fakt ist, dass seine Eltern nicht bekannt sind und ihn offenbar als Neugeborenes ausgesetzt haben. Berichte, denen zufolge er im Alter von acht Jahren von Gänsen vor einem Solothurner Kinderheim abgesetzt worden sein soll, konnten nicht bestätigt werden. Von Mitarbeitenden besagten Heimes weiss man aber, dass er kein Wort sprach und versuchte, sich mit Schnatterlauten wie „Quaquaak“ oder „Uäk Uäk Uäk“ zu verständigen.

Roman wurde eingeschult und konnte trotz Nachhilfe Zeit seiner Kindheit nur mit Mühe beim Lernstoff mithalten. Auch schien ihm die Schule keine Freude zu machen. Das Piano jedoch, das im Aufenthaltsraum des Kinderheims stand, wurde zu seiner grossen Leidenschaft. Sooft er konnte, sass er an diesem Instrument und improvisierte mit einer Inbrunst, dass die Vormundschaftsbehörde beschloss, das Piano zu verkaufen und Roman eine kaufmännische Lehre ans Herz zu legen.

Er begann in der Folge zu trinken und beschritt eine Abwärtskurve, die ihresgleichen sucht. Hätte er nicht fast zehn Jahre später als Lagerangestellter eines Internet-Musikinstrumenteversands - ein letzter Resozialisierungsversuch seiner unermüdlichen Sozialarbeiterin - seinen tiefen Bezug zur Musik wiederentdeckt, er wäre aller Wahrscheinlichkeit nach heute nicht mehr unter uns.

Ausbildung
  • Bachelor Musik- und Medienkunst - Hochschule der Künste Bern
  • Master Komposition für Film, Theater und Medien - Zürcher Hochschule der Künste

Der Hexer

FeedTheMonkey, Hexer

Svens Kindheit gleicht einem Schauer Märchen. Nach dem Tod seiner Mutter wurde er von seiner Stiefmutter misshandelt. Er zog sich in seine Phantasie zurück und wurde zum gesellschaftlichen Aussenseiter. Viel später, als Erwachsener, begegnet er der Figur «Hexer» in einem Videospiel und sein Leben nimmt eine bemerkenswerte Wende. Er findet einen Umgang mit seinen Aggressionen und bricht aus seiner Isolation aus. Der Hexer ist ein Film über die Phantasie als Überlebensstrategie
und die Kraft des Imaginären. Eine Dokumentation über die aussergewöhnliche Beziehung eines Mannes zu einer Phantasiefigur.

CREDITS 

Cast: Sven Baumgartner, Mali Schumacher 

Buch & Regie by Maja Tschumi 

Cinematographie: Maja Tschumi, Stefan Tschumi 

Editing: Rebecca Trösch

Sound Design: Christof Steinmann

Color Grading: Christoph Walther

Titel und Poster: Selina Theiler

Trailer

http://filmgerberei.ch/film/de...

Heimatland

FeedTheMonkey, Heimatland Fluchtausder Schweiz

Spielfilm CH, 2015, 99Min

Es ist Herbst und wird kalt in der Schweiz. Plötzlich steht eine unerklärbare und furchteinflössende Wolke über dem Land. Ihre Herkunft ist den Experten ein grosses Rätsel und sie können lediglich feststellen, dass sie kontinuierlich wächst und ihre Entladung nur eine Frage der Zeit ist. Noch ist es windstill draussen, doch die Wolke hängt wie ein Damoklesschwert über der Schweiz.

HEIMATLAND nutzt diesen Zustand der allgemeinen Verunsicherung für eine aktuelle Bestandsaufnahme der Schweiz: Zehn junge AutorenfilmerInnen aus der West- und Deutschschweiz beleuchten Menschen, Mentalitäten und Milieus der Schweiz und verweben diese persönlichen Episoden zu einer grossen, gemeinsamen Geschichte .

Die Menschen im Land reagieren ganz unterschiedlich auf den drohenden Sturm: Einige ignorieren ihn, andere verbarrikadieren sich, dritte feiern den Weltuntergang. Doch der Sturm hat etwas Verbindendes: Er legt die wahren Bedürfnisse, Ängste und Hoffnungen frei und enthüllt Schritt für Schritt die Folgen von politischer und gesellschaftlicher Isolation.

HEIMATLAND ist weder neutral, noch demokratisch oder repräsentativ – eine subjektive, selbstkritische Momentaufnahme aus der Sicht einer neuen Generation Schweizer FilmemacherInnen.

Regie: Lisa Blatter, Gregor Frei, Jan Gassmann, Benny Jaberg, Carmen Jaquier, Michael Krummenacher, Jonas Meier, Tobias Nölle, Lionel Rupp, Mike Scheiwiller

Produktion: Stefan Eichenberger, Ivan Madeo, Julia Tal, Contrastfilm

In der Auswahl für den Internationalen Wettbewerb am Festival del Film Locarno 2015.

Berner Filmpreis 2015

Zürcher Filmpreis 2015

TRAILER

www.heimatland-film.ch

www.contrastfilm.ch

Wild Women - Gentle Beasts

FeedTheMonkey, Wild Woman Gentle Beasts


Dokumentarfilm CH, 2015, 96Min

Dompteurinnen brillieren im Rampenlicht mit Raubtiernummern und kämpfen hinter den Kulissen um ihre Existenz: Namayca, Carmen, Nadezhda, Aliya und Anosa sind fünf charismatische Tierbändigerinnen aus vier verschiedenen Ländern. Sie arbeiten im Zirkus und dressieren Tiger, Löwen und Bären. Zwischen Schuften und Lächeln enthüllen die Artistinnen ihre Leidenschaft für ihre ‚wilden‘ Tiere und den aussergewöhnlichen Beruf. Als Domina und Schmusekatze spielen sie in der Manege mit dem Kontrast zwischen schwacher Frau und wilder Bestie. Dabei überwinden sie stets ihre eigenen Grenzen und begeben sich in Todesgefahr: eine gefährliche Show voller Hingabe, absoluter Präsenz und körperlicher Perfektion. Die hautnahe Beziehung zu ihren Tieren ist sinnlich – und ungemein strapaziös.

Die Regisseurin Anka Schmid (Mit dem Bauch durch die Wand) durchleuchtet die harsche Realität hinter den funkelnden Bildern und ermöglicht eine respektvolle Sicht auf das exotische Leben der Artistinnen. In intimen Begegnungen erzählen die Frauen von ihren Wünschen und Sehnsüchten – von ihrem Leben zwischen Freiheit und grösster Abhängigkeit, zwischen Bewunderung und Ausgrenzung. Stets im Konflikt zwischen weiblicher Sanftmut und gebieterischer Härte kämpfen die Artistinnen um ihr Dasein als Frau und Dompteurin – ein Beruf, der in naher Zukunft nicht mehr praktiziert werden darf. Ein Film von unbändiger Kraft, der das Bild der Schönen und des Biests auf die Probe stellt.

Regie: Anka Schmid

Produktion: Franziska Reck, Reck Filmproduktion

www.wildwomen-film.com

www.reckfilm.ch

Shana - The Wolf's Music

FeedTheMonkey, Shana Wolf Wood 300Dpi


Spielfilm CH, 2014. 95Min

Das Indianermädchen Shana ist hoch musikalisch. Doch um ihre Violine singen zu lassen, muss Shana dem weissen Wolf folgen. Ein sensationell schön fotografiertes und spirituell zart aufgeladenes Coming-of-age-Drama von Nino Jacusso.

Regie: Nino Jacusso

Produktion: Franziska Reck, Reck Filmproduktion

www.shana-film.com

www.reckfilm.ch

Inland

FeedTheMonkey, Inland 1


Kurzfilm CH, 2015, 20Min

Alina ist fünfzehn, als ihre Welt schlagartig durcheinander gerät. Ihr Stiefvater wird verhaftet. Er, der grossgewachsene Nigerianer, hat mit Drogen gedealt – sagt zumindest die Polizei. Alina weiss, dass das nicht stimmt. Nach einer wahren Geschichte.

Regie: Piet Baumgartner

Produktion: Zürcher Hochschule der Künste ZHdK

TRAILER

www.pietbaumgartner.com

Between

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Kurzfilm CH, 2015, 29Min

BETWEEN tells the story of a 13-year-old boy, Marco, who is trying to come to terms with the divorce of his parents. Neither his mother nor father are capable of talking to him about this incisive moment that affects all of their lives. When Luna, a girl from school, shows interest in the quiet boy, he is faced with a new form of affection and love.

Regie: Flo Linus Baumann

Produktion: Rajko Jazbek, CognitoFilms

TRAILER

www.cognito-films.com

Flo Baumann

Bianca

FeedTheMonkey, Bianka Still


Kurzfilm CH, 2013, 9Min

Chris verliebt sich in die mädchenhafte Prostituierte Bianca und will sie aus ihrer traurigen Existenz befreien.

Regie: Anita Blumer

Produktion: Zürcher Hochschule der Künste ZHdK


Hie chunt ds Wallis

FeedTheMonkey, Hie Chunt Ds Wallis


Mockumentary CH, 2014, 15Min

Die Schweiz, 26 Kantone, einer hat genug! Das Wallis wird von Touristenströmen der „Ausserschweiz“ überschwemmt, Platz und Freiheit werden rar im Bergkanton. Das Regionalfernsehen „Horu TV“ klärt die Schweiz auf und zeigt, was sich wirklich zuträgt hinter den sieben Bergen.

Regie: Alain Kalbermatten

Produktion: Hochschule Luzern HSLU, SRF

TRAILER

Je t'embrasse

FeedTheMonkey, Je Tembrasse 1 Kopie


Kurzfilm CH, 2012

Regie: Meret Madörin

Produktion: Zürcher Hochschule der Künste ZHdK

Mängisch gaht, mängisch nöd

FeedTheMonkey, Mängisch Gaht


Dokumentarfilm CH, 2012, 11Min

Das Porträt eines behinderten jungen Mannes, der versucht, ein normales Leben zu führen.

Regie: Aidos Toktobayev

Produktion: Langfilm, Zürcher Hochschule der Künste ZHdK

www.langfilm.ch



Nachts

FeedTheMonkey, Nachts 1


Kurzfilm CH, 2010

NACHTS handelt von zwei Frauen, die sich nach langer Zeit wieder treffen. Marie, eine russische Prostituierte, kreuzt mitten in der Nacht bei Paula auf. Noch in der selben Nacht brechen die beiden in ein Hallenbad ein, welches mit seinem mystischen, nächtlichen Charme alte Erinnerungen hervorruft. Marie hat Paula‘s Lieblingskuchen und Wein mitgebracht. Allmählich lässt sich Paula auf die kleine intime Geburtstagsfeier ein. Doch die Traurigkeit in ihrem Gesicht lässt erahnen, wie sehr sie Marie geliebt hat. Nach einem Moment der Stille und Sprachlosigkeit erzählt Marie von ihrer Rückkehr in ihre Heimat. Paula, zuerst wütend und verletzt, fasst sich schnell wieder und fordert Marie auf, ein letztes Mal mit ihr zu tanzen.

Regie: Meret Madörin

Produktion: Zürcher Hochschule der Künste ZHdK

Parvaneh

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Kurzfilm CH, 2012, 24Min

Parvaneh ist eine junge afghanische Migrantin, die in einem Durchgangszentrum in den Schweizer Bergen lebt. Das einzige, was sie vonder Schweiz kennt, sind die ländliche Region und das Wohnheim. Als sie per Telefon vom Gesundheitszustand ihres Vaters erfährt, will sie zum ersten Mal in die Stadt, um ihr mühsam erspartes Geld in ihre Heimat zu schicken. In Zürich angekommen, ist Parvaneh überfordert von der Hektik der Grossstadt, dem Schillern der Werbetafeln, dem Rattern der Trams. Da Parvaneh keinen gültigen Ausweis besitzt, kann sie das Geld nicht überweisen. Einzig ein Punkmädchen erklärt sich bereit, ihr zu helfen. Dies ist der Startpunkt einer Reihe unterschiedlichster Begegnungen.

Regie: Talkhon Hamzavi

Produktion: Stefan Eichenberger, Zürcher Hochschule der Künste ZHdK, SRF

Nomination für einen Oscar in der Kategorie Short Film - Live Action 2015.

Los Angeles, Academy of Motion Picture Arts and Sciences, Silver Medal (Foreign Category) Student Academy Awards 2013

First Steps Award Berlin 2013.


TRAILER


Peggys Parade

FeedTheMonkey, Peggy05


Kurzfilm CH, 2012, 14Min

Am wichtigsten Tag in Zürichs Kalender sind die Rollen seit Jahrhunderten klar verteilt: Am Sechseläuten-Umzug paradieren die Zünfter stolz durch die Stadt während ihnen die Frauen Blumen zuwerfen. Doch dieses Jahr ist alles anders. Seit 1994 kämpft Peggy für die Teilnahme ihrer Frauengruppe am Sechseläuten. Nun ist ihr grosser Moment gekommen.

Regie: Bigna Tomschin

Produktion: Zürcher Hochschule der Künste ZHdK

Peggys Parade

Puppenspiel

FeedTheMonkey, Puppenspiel Ruben

Kurzfilm CH, 2015, 18 Min

 

Für Ruben ist jeder Tag wie der andere. Abgeschirmt von der Aussenwelt lebt er mit seinem Vater Gabriel in einem Waldhaus. Einzig das Spiel mit seiner Puppe ist ihm erlaubt. Eines Morgens hört er durch sein Zimmerfenster, wie sich ein paar Kinder Gruselgeschichten über seinen Vater erzählen. Allmählich beginnt Ruben, das Verhalten seines Vaters zu hinterfragen und entschliesst, sich den strengen Regeln von Gabriel zu widersetzen.

Buch & Regie: Ares Ceylan

Produktion: Flavio Gerber, Nadine Lüchinger, Filmgerberei GmbH

www.filmgerberei.ch/film/puppenspiel

Tapeten

FeedTheMonkey, Tapeten

Kurzfilm CH, 2012, 15Min


Ein Besuch daheim, ein Abendessen - alles wie immer. Doch bald schon beginnt für Jan die Fassade seines Elternhauses zu bröckeln und plötzlich ist alles um ein paar Zentimeter verschoben.

Regie: Bigna Tomschin

Produktion: Zürcher Hochschule der Künste ZHdK

www.bignatomschin.ch/tapeten

 

Zu Ende leben

FeedTheMonkey, Zuendeleben


Dokumentarfilm CH, 2014, 95Min

Vermutlich erwarten Sie beim Titel ZU ENDE LEBEN schwere Kost:

Traurige Gesichter, nachdenkliche Bilder und melancholische Klänge - Filmminuten, die nicht enden wollen. Diesem Vorurteil möchten wir hiermit entschieden entgegen wirken. Es gibt zwar durchaus beschauliche Momente, zum Beispiel, wenn der Schreiner einen Baum fällt und danach das Holz verarbeitet zu einem Werk, das wir erst am Ende zu sehen bekommen. Und ja, es gibt traurige Gesichter, etwa dann, wenn die Mutter erzählt, dass ein Stück von ihr sterben wird, wenn ihr Sohn Thomas stirbt. Vor allem aber gibt es lebensbejahende Bilder und lustige Momente, etwa, wenn Tom zum ersten Mal sieht, dass seine Narbe am Kopf absichtlich nicht ganz grade verläuft, damit die Haut besser zusammenwächst oder wenn er mit einer Freundin in Finnland im Schnee herumtollt, während sie auf die heiss ersehnten Nordlichter warten - einer der letzten Wünsche von Tom. Er ist Anfang 50, hat einen Gehirntumor und hat beschlossen, trotz oder gerade wegen dieser Diagnose sein Leben bis zuletzt auszukosten.

Und dann gibt es noch viele spannende Menschen, die ihren Teil dazu beitragen, dass ZU ENDE LEBEN zwar vom Tod handelt aber vor Leben sprüht.

Regie: Rebecca Panian

Produktion: Hochschule Luzern, SRF

www.zuendeleben.ch

WUMMS!

FeedTheMonkey, Wumms Flyer 20160311 Web

Alles ist bereit. Nur eines fehlt: Das Stück, das heute aufgeführt werden soll. WUMMS, die Theaterbühne, ist untröstlich, hat sie sich doch wieder einmal viel zu sehr in ihre Bühnen­effekte vertieft, statt sich um das Stück zu kümmern. Dabei wollte sie den Kindern doch eine wunderprächtige Aufführung zeigen!

WUMMS braucht euch! Helft ihr mit, ein Stück für die Bühne zu finden? Mit Licht, Nebel und Glitzerregen!? Farbigen Einhörnern, Kon­fettiexplosionen und singenden Erdbeertorten. Oder oder oder! WUMMS, die Bühnenzaubermaschine hat ganz viele verrückte Ideen und Tricks auf Lager. Ihr auch?

WUMMS! Theater für alle ab 7 Jahren

Vorstellungen April/Mai 2016 im Schlachthaus Theater Bern

Von und mit 'das schaubüro': Thea Reifler, Julia Haenni, Micha Küchler, Dominik Blumer, Patrick Oes, Demian Jakob und Johanna Wagner // Produktionsleitung: Kathrin Doppler // Eine Ko­-Produktion mit dem Schlachthaus Theater Bern

Ganz grosses Kino

FeedTheMonkey, Arffds Trailer 2

Trailer 50 Jahre Verband Filmregie und Drehbuch Schweiz ARF/FDS

Dilly Socks

FeedTheMonkey, Dilly Green Dice Socks 2

Musik für den Trailer von Dilly Socks, den farbigen Socken aus Zürich.




memo-info.ch

FeedTheMonkey, Demenz Header Wuerstli De

Schuhe im Kühlschrank oder Wienerli im Zahnglas: Das Verlegen von Gegenständen kann ein Anzeichen für eine beginnende Demenz sein. Die Sensibilisierungskampagne von Alzheimervereinigung und Pro Senectute fordert zum Hinschauen auf. Wir haben das Sounddesign und den Mix beigesteuert.

http:/www.memo-info.ch

Pink Apple

FeedTheMonkey, Image Manager Arttv Previewbild Gross Pa Ins Rz

Der offizielle Trailer des 19. Pink Apple Filmfestivals. 

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Cast: Agota Dimen, Michele Breu, Julia Müller, Lucia Frei, Tomi Blasic, Tobias Herger, Brencis Udris und Benjamin Fröhlich

Regie: Piet Baumgartner

Kamera: Stefan Dux 

Kameraassistenz: Fabienne Koch

Szenenbild: Andrea Schmidlin 

Kostüm: Laura Locher 

Maske: Madleina Von Reding

Produktionsleitung: Victoria Golding

http://www.pinkapple.ch

Hexenjagd

FeedTheMonkey, Hexenjagd Header

HEXENJAGD von Arthur Miller - Theatergruppe Zum Schwarze Gyger Allschwil

August/September 2016

Regie: Felix Bertschin

Musikperformance: Nadir Ak

zumschwarzegyger.ch

Ein auf wahren Begebenheiten basierendes Drama, das sich im Jahre 1692 im Dorf Salem, im heutigen US-Bundesstaat Massachusetts, ereignet hat.

Das Theaterstück (Originaltitel: "The Crucible") wurde im Januar 1953 in New York uraufgeführt.

Inhalt

Der Gemeindepfarrer Samuel Parris überrascht eine Gruppe junger Mädchen im Wald, die zu geheimnisvollen Riten ums Feuer tanzen. Einige der Mädchen werden daraufhin von einer merkwürdigen Krankheit befallen, die Zustände von Ohnmacht, Zittern und Halluzinationen hervorruft. Als Abigail, eines der Mädchen, den wahren Grund der Tänze verheimlichend, von Geisterbeschwörung spricht, führen Angst, religiöser Eifer und Aberglaube schnell zur folgenschweren Erklärung der streng puritanischen Dorfbewohner: Die Kinder müssen vom Teufel besessen sein.

Um den Feind im Innern zu bekämpfen, wird der Exorzist Pastor Hale ins Dorf gerufen. Es kommt zu einer fatalen Kettenreaktion und einer unkontrollierbaren Eigendynamik von zunehmender Hysterie der Mädchen, die sich unter dem Einfluss der Anführerin Abigail zu einer unheimlichen Macht entwickelt. Immer mehr Frauen werden im Dorf der Hexerei bezichtigt. Keiner scheint mehr sicher vor der Denunziation seines Nächsten zu sein. Doch nur wer gesteht, entgeht dem Galgen.


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